Dossier auf Deutsch und Englisch
Teaser und Information Memorandum werden zweisprachig aufbereitet – das Format, das industrielle Käufer aus dem Dreiländereck und internationale Gruppen erwarten.
Basel ist der Life-Sciences-Cluster Europas: Pharma, Biotech, Medizintechnik, Labordienstleistungen und die gesamte Zulieferkette dazu. Wer hier verkauft, trifft neben Schweizer KMU-Käufern auch deutsche und französische Industriegruppen aus dem grenznahen Raum.
Median der gestarteten Verhandlungen
Anteil aus DE und FR
Von der LOI bis zur Beurkundung
Neben der Pharma prägen Chemie, Logistik am Rheinhafen, Messewesen und ein solides Gewerbe die Deal-Pipeline. Spezialisierte Zulieferer mit qualifiziertem Personal und Zertifizierungen (ISO, GMP) erzielen die höchsten Multiples, weil die Eintrittshürden für Käufer hoch sind.
Die Dreiländerlage prägt jede Due Diligence: Grenzgängeranteil im Personal, Verträge nach deutschem oder französischem Recht, Zoll- und Mehrwertsteuerfragen im Warenverkehr. Diese Punkte gehören vor der Preisverhandlung geklärt.
Pharma- und Biotech-Zulieferer
Zertifizierungen als Werttreiber
Chemie und Speziallabore
Hohe Eintrittsbarrieren, stabile Margen
Medizintechnik
Regulatorik (MDR) prüfen
Logistik und Rheinhafen
Grenzüberschreitende Warenströme
Gewerbe und Handwerk
Klassische Nachfolgeregelungen
Teaser und Information Memorandum werden zweisprachig aufbereitet – das Format, das industrielle Käufer aus dem Dreiländereck und internationale Gruppen erwarten.
Wir bilden Personalstruktur, ausländische Vertragsparteien und Zollthemen im Datenraum ab, damit sie nicht spät in der Verhandlung zum Preisabschlag werden.
Finanzierungsfähigkeit und strategische Absicht werden vor der Datenraumfreigabe geprüft – wichtig, wenn Wettbewerber Zugang zu sensiblen Prozessdaten verlangen.
Ein erheblicher Teil der Beschäftigten pendelt aus Deutschland und Frankreich ein. Die Teamkontinuität nach dem Eigentümerwechsel ist deshalb ein zentrales Due-Diligence-Thema.
Gewerbeflächen im Kanton Basel-Stadt sind knapp; Restlaufzeit und Übertragbarkeit des Mietvertrags beeinflussen den Preis bei produzierenden Betrieben stark.
Ja, der Erwerb von Anteilen an einer operativen Gesellschaft ist frei. Einschränkungen bestehen vor allem bei Immobilien (Lex Koller) und in bewilligungspflichtigen Branchen.
Massgeblich sind Kundenkonzentration, Laufzeit der Rahmenverträge, Zertifizierungen und die Abhängigkeit von Schlüsselpersonal. Übliche Bandbreite: 4–6× normalisiertes EBITDA.
Handelsregister und Notariat arbeiten auf Deutsch. NDA und Vorverträge können elektronisch signiert werden; die Anteilsübertragung folgt den Formvorschriften des OR.